Der Veranstalter der Tagung, REMID, arbeitet seit 1989 an der Vermittlung religionswissenschaftlich fundierter Informationen in die Öffentlichkeit. REMID seht für die Verantwortung von Wissenschaft in einer Gesellschaft, die auch im Bereich der Religionen von zunehmender Vielfalt geprägt ist, ein von Toleranz und Anerkennung geprägtes Miteinander zu gestalten. Der religionswissenschaftliche Ansatz verweist auf eine notwendige Auseinandersetzung mit Religionen, die selbst kein eigenes Bekenntnis voraussetzt.
Die Arbeit von REMID und das REMID-Projekt "Informationsplattform Religion" (Förderung 2002 bis 2005) wurden 2003 und 2004 vom Bündnis für Demokratie und Toleranz als vorbildliches zivilgesellschaftliches Engagement ausgezeichnet.
Zusammen mit der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung verantwortet REMID das Netzwerk Migration und Religion.
Mehr unter www.migration-religion.net
Wir engagieren uns im Marburger Bildungsnetzwerk Natur - Umwelt - Entwicklung - Globales Lernen. Über 25 Organisationen und Initiativen darin bieten einen Katalog zu außerschulischen Lern- und Bildungsangeboten im Marburger Raum und entwickeln vernetzte Bildungsangebote.
Mehr unter www.marburger-bildungsnetzwerk.de
Unser aktuelles Projekt, die Lernwerkstatt Weltreligionen, wird wie bereits die Informationsplattform Religion im Rahmen des Programms "Entimon - gegen Gewalt und Rechtsextremismus" gefördert. Die Lernwerkstatt verbindet kreative Elemente der Auseinandersetzung mit Religionen mit religionskundlichen Inhalten mit dem Ziel, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitimus zu verhindern. Dabei setzen wir mit unseren Projektangeboten für Schulen bereits in der 3. Jahrgangsstufe an. Im Mittelpunkt stehen jeweils die Schülerinnen und Schüler mit ihren Interessen und Fähigkeiten.
Mehr unter www.remid.de/lernwerkstatt/
Die Tagung "Religionen in der Schule - Chancen für interkulturelle Verständigung und Integration" ist Teil der Lernwerkstatt Weltreligionen und wird von der Robert Bosch Stiftung, Stuttgart, finanziell getragen.
Die Geschäftsstelle, in der auch die REMID-Projektarbeit angesiedelt ist, hat in der Regel von 10 bis 13.30 Uhr geöffnet. Für Besuche ist eine vorherige Terminabsprache aber sinnvoll.








